ZIEL: BODÅS MINE
ZIEL: BODÅS MINE
Whisky reifte 50 m unter der Erde
Der Erzabbau im industriellen Maßstab begann in den 1930er Jahren. Es hat einen spürbaren Eindruck auf die lokale Architektur hinterlassen, die noch heute sichtbar ist. Das 47 Meter hohe Fördergerüst und die anderen oberirdischen Gebäude sind im für diese Zeit sehr charakteristischen Funkis-Stil (skandinavisch funktionalistisch) errichtet. Während die Mine in Betrieb war, wurden über 100.000 Tonnen Eisenerz abgebaut. 1973 ging der Mine jedoch das Erz aus und der Eigentümer, Sandvik, stellte den Betrieb ein.

Neben der Erzmine versenkte Sandvik eine flachere Mine, um weitere Erkundungsbohrungen durchzuführen. Diese Mine ist 50 Meter tief und wird heute für unseren Whisky genutzt.
Der Erzabbau im industriellen Maßstab begann in den 1930er Jahren. Es hat einen spürbaren Eindruck auf die lokale Architektur hinterlassen, die noch heute sichtbar ist. Das 47 Meter hohe Fördergerüst und die anderen oberirdischen Gebäude sind im für diese Zeit sehr charakteristischen Funkis-Stil (skandinavisch funktionalistisch) errichtet. Während die Mine in Betrieb war, wurden über 100.000 Tonnen Eisenerz abgebaut. 1973 ging der Mine jedoch das Erz aus und der Eigentümer, Sandvik, stellte den Betrieb ein.

Neben der Erzmine versenkte Sandvik eine flachere Mine, um weitere Erkundungsbohrungen durchzuführen. Diese Mine ist 50 Meter tief und wird heute für unseren Whisky genutzt.

In den 1990er Jahren wurden Züchter von Champignons in der Mine untergebracht. Aber als polnische Konkurrenten ihre Preise senkten, gab es keine Zukunft für die schwedischen Champignons und zu dieser Zeit kam unser Whisky auf den Markt.

Kühl, dunkel und feucht erfüllte die Mine unsere Anforderungen an ein Whiskylager. Außerdem wollten wir, dass die Fässer an einem sicheren Ort sind. Die alte Mine in Bodås war die perfekte Lösung für unsere Whiskyreifung. Heute reifen die Fässer sicher und gesund in 50 Metern Tiefe in den nach Whisky duftenden Drifts.

Mit solch einer einzigartigen Lage ist dieses Lagerhaus perfekt für diejenigen, die der Geschichte ihres Fasses ein zusätzliches Maß an Interesse hinzufügen möchten. Bitte beachten Sie, dass eine Fassbesichtigung nicht möglich ist, da das Bergwerk nicht öffentlich zugänglich ist. Fassproben werden weiterhin wie gewohnt gesammelt und versendet.
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